Therapie- und Besuchshunde

Therapie- und Besuchshunde werden speziell auf ihren Einsatz und das zu

erwartende Umfeld ausgebildet und trainiert. Die Ausbildung eines Hundes für Zwecke mit Therapieansatz dauert gut 12 Monate ( +/- 3 Monate ). Damit der Hund in seine neuen Tätigkeitsfelder eingearbeitet werden kann, benötigen wir seitens des Kunden verschiedene Grundinformationen.

Nicht jeder Hund eignet sich automatisch als Therapie- oder Besuchshund.

Die einzelnen Kriterien des Einsatzzweckes bestimmen letzten Endes die Wahl

des richtigen Hundes - unabhängig von Geschlecht oder Rasse.

 

Wir bilden Hunde für soziale und pädagogische

Einsatzbereiche aus:

 

- Alten- / Seniorenpflege

- Schule

- Hospitz

- Klinikeinsatz / Geriatrie ....

- PsychosomatischeTherapien

- Bewegungsstörung

- Hilfe im täglichen Einsatz

 

 

Beispiele für den Einsatz von Therapiehunden bei psychosomatischen Erkrankungen

 

  • Gruppen Spaziergänge – zum Thema Bewegung und Verantwortung

  • Hundesport – Bewegung – Konzentration

  • Grooming – das eigene ICH entdecken

  • Hunde – „Gesprächsrunden“

  • was erzähle ich einem Hund / was ist neu für mich

  • Warum sind Hunde so entspannt ?

  • Die Einsicht das Hunde im HIER und JETZT leben.

  •  

  • Therapieunterstützung durch Vertrauen und Verantwortung mit einem Hund als Sozialpartner

  • Therapieunterstützung über Informationsaustausch

  • – „Kommunikation Hund-Mensch“ – wie versteht man mich

 

Für eine genaue Spezifizierung der Ansprüche an einen Besuchs- oder Therapiehund kontakten Sie uns bitte per Telefon, Mail oder dem Kontaktformular.

Tiere mobilisieren bei nicht nur bei geriatrischen Patienten „neue“ Energien sondern helfen auch in vielen anderen Bereichen.  Die Psychosomatik ist  neben der Physiotherapie ein Vorreiter im Bereich tiergestützter Therapie.

 

Mit einem großen Herz, treuen Blicken und Lust auf Bewegung stellen Therapiehunde schon heute einen wichtigen Ansatz im Bereich der therapeutischen Begleitung da.

Ein tapsiger Welpe, der sich noch in der  in bestimmten Bereichen einer Einrichtung arbeiten darf und als Neuling sich noch in der Ausbildungsphase befindet oder eine ausgebildeter Therapiehund – Andreas Mai sucht den richtigen Vierbeiner, bildet diesen aus und arbeitet als Hundeprofi  mit im Team.

Die Einsatzfelder sind riesig. So können Hunde in folgenden Bereichen perfekt als Therapeut und Partner eingesetzt werden:

-          Menschen mit Behinderungen

-          Alte und Pflegebedürftige Menschen

-          Neurologische Rehabilitation

-          Geriatrie

-          Langzeitpatienten

-          Sport- und Aktivität

-          Besuchshund

Es soll durch Reflexion und Aktion eine Verbesserung der Mensch-Tier Beziehung mit dem Ziel der Gesundung und Unterstützung des Menschen, aber auch des Tieres erwirkt werden.  Ich möchte mit einfühlsamen Tätigkeiten in der Tierpsychologie und Tiertherapie ebenfalls auf Defizite von Patienten eingehen und mit gezielten Programmen und  speziellem Training auch zu einer Verbesserung beitragen.

Mit Hilfe dieses innovativen Behandlungskonzeptes "stationäre tierbegleitete Therapie" trage ich zur Steigerung der Selbststeuerung, Lebensführung und Linderung der psychosomatischen Krankheiten  bei. Demente Patienten erleben Zuneigung und Lieben vom Vierbeinen und können durch bestimmte Bewegungen in der Therapeutischen Arbeit unterstützt werden. Kontakt und Sport dienen Kommunikation und Bewegungsfeldern.

Nach Ende der stationären Therapie mit Hund, begleiten die Tiere die Menschen zurück in den Alltag im Ambulanten Bereich.

 

 

 

 

Daher wird speziell in der Entlassungsvorbereitung für den Therapieabschluss im Abschlussgespräch auch die Veränderung in der Beziehung Mensch-Tier reflektiert.

'Von einer Psychotherapie mit Hund profitieren somit das Tier und Patient gleichermaßen.    Vielleicht ergibt sich auch eine weitere Zuneigung vom Patienten zu Tieren. Die Therapieansätze wirken oftmals nachhaltig.

Die spezielle Ausbildung zum Therapiehund dauert ca. 12- 18 Monate und wird durch mich begleitet.

Patienten die gesundheitliche Beschwerden haben leiden oft im fortgeschrittenen Alter in der Regel an vielen Beschwerden im Bereich der Kognition und der Psyche. Hier kann die tiergestütze Intervention Ansätze bieten, die eine Dauermedikation verringern oder gar ganz überflüssig machen. Da die Patienten teilweise mit bis zu 15 Medikamenten in die Akut-Geriatrie kommen, versuchen die Mediziner und Pflegekräfte dort, eher die Menge an Medikamenten zu reduzieren. „Hierbei kann  der Therapiehund mit einem alternativen Behandlungsansatz helfen und neue Wege aufweisen.

 

„Ein Tier, bei uns der Hund, kann durch sein unbekümmertes Wesen die Psyche der Patienten und damit letztlich den Lebenswillen spürbar aufhellen.“ Auch das Gefühl, gebraucht zu werden und Verantwortung übernehmen zu dürfen, kann bei  Patienten neue Energien mobilisieren – die wiederum für einen effektiveren Verlauf von Physio- oder Ergotherapie genutzt werden können. „Tiere trösten ohne Worte und helfen alleine durch ihre Nähe. Zudem ist jedes Streicheln oder jedes Bücken nach einem Ball oder Dummy  eine spielerische Bewegungsübung für den Patienten.

All diese positiven Erfahrungen sind aus dem Bereichen der Altenpflege und Ansätzen der Kinder- und Jugendtherapie bekannt. Ich begleite somit gerne die Belange ihrer Einrichtung und biete die Zusammenarbeit im Bereich der tiergestützte Therapie.

Ob Grooming, Spaziergang, Jogging, Streicheln, Bewegung, Gesprächspartner, Animateur  oder einfach nur Hund – der Therapiehelfer auf vier Pfoten hilft allen. Die Verantwortung und Liebe gegenüber einem Hund öffnet Herzen und bietet riesige Chancen zur Verbesserung der Gesundheit.

©  by hundefluesterer.net